Thomas Müller

Die Bürger sagen:
“Stopp, das wollen wir nicht!”

Im Gespräch mit HAMCHA erklärt Thomas Müller, Bürgermeister der Gemeinde Bayerisch Eisenstein, warum er Pläne für einen Vergnügungspark im Bayerischen Wald ebenso ablehnt, wie überhaupt “alle Ausbaumaßnahmen”. Müller bezweifelt die Sinnhaftigkeit infrastruktureller Großprojekte, die massive Eingriffe in die Natur mit sich bringen. Als “schwarzem Grünen”, ehemals “grünem Schwarzen”, sind ihm Politiker unverständlich, die, wie beispielsweise  Umweltminister Marcel Huber (CSU), sich bei der Eröffnung der Isental-Autobahn “hinstellen und durchschneiden” können. Für Müller ist klar, dass die Bürger so etwas nicht wollen. Bayerisch Eisenstein sieht er aufgrund seiner “tollen Tallage” im “Erlebnisdreieck” Großer Arber, Nationalpark und Tschechien als “Zukunftsort”. Das daraus “planerisch” noch keine konkrete Vision geworden ist, liege, so Müller, vor allem daran, “… dass wir immer noch die Grenze im Kopf haben und die Grenze als eine Linie, als einen Zaun begreifen, wo es zu Ende ist.”



Sa. 06.07.2013

Erst grüner Schwarzer dann schwarzer Grüner

So. 07.07.2013

Ich habe nicht geahnt, dass es auch um mein Gehalt geht.

Mo. 08.07.2013

Ich verdiene ja weniger wie Du!

Di. 09.07.2013

Wenn es so wäre, würde das zur Rubrik „erbärmlich“ gehören.



Mi. 10.07.2013

Wir haben nichts – der Fördersatz ist das A und O!

Do. 11.07.2013

Wir haben noch immer die Grenze im Kopf

Das Gespräch führte Heinz Michael Vilsmeier

HAMCHA art integration Heinz Michael Vilsmeier
R5 FSW BILD21

©HAMCHA art integration Heinz Michael Vilsmeier, Impressum

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