Landrat Adam

Der Nervenkrieg um die Böbrach Mühle geht weiter.

Erneut Einbruch in die Böbrach Mühle

Der Nervenkrieg um die Böbrach Mühle geht weiter. – Nachdem bereits im letzten Jahr, wenige Tage nach einer Auseinandersetzung vor dem Verwaltungsgericht in Regensburg, Unbekannte in die Böbrach Mühle eingedrungen waren und deren Besitzer mit unflätigen Aufschriften auf Wände


und einen alten Traktor beleidigt hatten, hat der Mob nun erneut zugeschlagen. Am Samstag den 27. April 2013 fand Konrad Müller sein Anwesen ein weiteres Mal aufgebrochen und teilweise verwüstet vor.

Für ihn ist die Sache klar: Nicht nur, dass die Behörden ihn seit Jahren auf einen anfechtbaren Bescheid über die Verwirklichung seiner Pläne mit dem Anwesen warten ließen und mit immer neuen Anforderungen piesacken würden, komme es auch auf physischer Ebene zu Übergriffen, deren Ziel es sei, ihn zu zermürben.

Für den Bürger Konrad Müller liegt System dahinter. Aus seiner Sicht hängt das Eine mit dem Anderen zusammen, auch wenn sich die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung, sowie deren Drahtzieher in der Wirtschaft im Dunklen hielten. Dabei kann nicht übersehen werden, dass es sich bei den Einbrechern, anders als bei den von Müller verorteten Gegnern in Politik und Verwaltung, nicht gerade um intelligente Zeitgenossen handelt. Dies beweisen die angebrachten Inschriften und die hinterlassenen Spuren der Verwüstung. Konrad Müller ist überzeugt, dass die gegen ihn gerichteten Aktionen auf Sympathisanten der Politik im Landkreis zurückzuführen sind.

Inwiefern er damit richtig liegt, mögen die Ermittlungen der Staatsanwalt gegen die Einbrecher erweisen und hoffentlich auch in der Korruptionsaffäre um den ehemaligen Landrat Wölfl, dem seine Anhänger bereits Denkmäler errichten, ohne dass die Frage der Schuld geklärt ist. – Lesen Sie zu den Hintergründen unser ausführliches Interview mit dem Eigentümer der Böbrach Mühle, Herrn Konrad Müller.