Prinz Chaos II. – Die Erweckung des Simpelgeistes

Zweite Folge unseres Gespräches mit Prinz Chaos II.

HAMCHA art integration, Heinz Michael Vilsmeier
Prinz Chaos II., Hildburghausen, 2012

HAMCHA: Haben die Leute sich gewehrt?

Prinz Chaos II.: Mmh … Jein, dann zum Schluss schon, als ich dann sozusagen vom Sattel gestoßen wurde, schon. – Aber ich halte mir zugute, dass ich meine große, dass war meine erste große Tournee, es war eine Entschuldigungstour, wo ich mich bei allen Leuten, wo ich gemerkt hab, denen hab ich wirklich Unrecht getan und die hab ich böse verletzt, von mir aus entschuldigt hab. Da hab ich eben nicht darauf gewartet, bis die auf mich zugegangen sind, sondern da hab ich dann schon von mir aus die Initiative ergriffen. – Na ja aber weißt Du ich hatte keinen Plan B …

HAMCHA: Was hat Dich davor abgeschreckt, bzw. was hat Dich veranlasst, den Genuss dieser Macht für Dich wieder abzulegen?


Prinz Chaos II.: Hm … ich hatte keine Alternativplanung! – Weiß Du, es war so, dass ich ja vollkommen auf dieses Szenario „erfolgreiche Weltrevolution“ gesetzt habe. Ich hatte mein Studium geschmissen, für diese … In München hatte ich im ersten Semester sofort ein Stipendium angeboten bekommen, als Student der Neueren Geschichte. Und ich schmeiß dass hin, mit der größten Selbstverständlichkeit, geh nach Hamburg und werde Berufsrevolutionär!

HAMCHA: Aber Du hast doch in Köln studiert…?

Prinz Chaos II.: Nein, dass war dann hinterher, später.

HAMCHA: Du hast also später das Studium wieder aufgenommen…?

Prinz Chaos II.: Ja, genau. – In Hamburg war ich dann eben in einer Situation, wo ich tatsächlich mit dieser politischen Tätigkeit … durchwirkt war, genauso meine öffentliche Wahrnehmung und dass, was ich so konnte und wusste… Das war meine gesamte Identität. Ich hätte natürlich über viele historische Details und politische Winkelzüge der Geschichte der Bolschewiki referieren können, da hab ich mich ja glänzend ausgekannt. – Das heißt, ich hab mich über den Kopf immer wieder reingekämpft und reinargumentiert in diese alte Rolle, dass es doch noch Sinn macht und das es doch weiter geht … Pipapo. – Irgendwann hat mein Körper gestreikt. Immer, wenn ich in diese Parteizentrale, in dieses Büro rein bin, hab ich sofort Magenkrämpfe gekriegt und mir ging’s körperlich sofort schlecht. Ich hab auch Depressionen gehabt, ohne Ende.

HAMCHA: War der Abschied aus der Partei unfreiwillig?

Prinz Chaos II.: Ja, letztlich schon.

HAMCHA: Hat man Dich dann ausgeschlossen, …?

Prinz Chaos II.: Am Ende haben sie mich dann rausgeschmissen. Es war aber schon auch so, dass ich was anderes machen wollte. Durch die Depressionen, die dann kamen, und im Zusammenbruch meiner alten Rolle, hab ich schon zu jedem Zeitpunkt gemerkt, dass sich da was Neues befreit. – Meine ganze linke Körperhälfte ist aktiviert worden, das hab ich irgendwie so gespürt. Ja, ich hab in verschiedenen Kopfpartien so ein intensives Kribbeln gehabt und dadurch gemerkt, dass sich etwas frei setzt in mir. Es gibt ein Lied von mir, das heißt „Die Erweckung des Simpelgeistes“, es ist auf meiner ersten CDs, einer Homeproduction. Da beschreibe ich, wie dieser bisher unterdrückte Schuss Künstlerblut plötzlich sein Recht einforderte und ich den Simpl-Hund als Geist aus der Flasche lasse. Gleichzeitig hatte das noch eine andere Dimension, meine zweite Coming-out-Welle. In der ersten … war ich halt umgeben von Heteros, die nichts dagegen hatten. Ich hatte dann immer Sex mit Heteros, die es mal ausprobieren wollen. Andere Schwule, die das selbstbewusst ausleben, hab ich eigentlich wenig gekannt, weil natürlich in diesem leninistischen Hardcore-Kader-Umfeld auch klar war, dass die schwule Szene ein kleinbürgerliches Ghetto sei, wo man eben als Mensch, der um die Mehrheit der Arbeiterklasse ringt, im Wesentlichen nix verloren hat. In Hamburg habe ich auch meinen Weg dahin gefunden. In einem sehr queeren, sehr tuntigen, eben auch durchaus linksalternativen schwulen Laden, der „Schwulen Baustelle“ in Hamburg, hab ich damals ja auch eine neue Heimat gefunden. – Das war schon eine sehr radikale Auseinandersetzung mit mir selbst. Vom Kopf auf die Füße kann man da nicht sagen, weil es mich dabei völlig zerlegt hat, wirklich in die Einzelteile. – Ich hab mir das bildlich so vorgestellt, dass ich praktisch mit dem Wagen meines Bewusstseins voll beschleunige und absichtlich an die Mauer fahre, weil ich einfach darauf vertraut habe, dass aus der Zerstörung meiner selbst etwas Neues entstehen wird. Und dann war es halt so, weißt Du, wie so eine Hand voll Samen, die du in die Luft wirfst.

HAMCHA art integration, Heinz Michael Vilsmeier
Liedermacher Prinz Chaos II. vor Schloss Weitersroda

HAMCHA: Prinz Chaos, eine Frage zum Thema Macht. – Wie hast Du in der Phase der Gründung einer trotzkistischen Partei, in der du die Rolle eines Parteiführers übernahmst, das Thema Macht aufgearbeitet?

Prinz Chaos II.: Im Dasein als Berufsrevolutionär und Parteiführer hat es mich sehr besetzt und ich fand’s schon auch total geil! – Ich erinnere mich an eine Situation, wo ich in einem Hochhaus wohnte, im fünften Stock über St. Pauli. Ich habe so über Hamburg geschaut, war sicherlich auch ziemlich bekifft in dem Moment, aber dieses Gefühl der Macht hat mich total gehabt. Ich schaute über diese Stadt und dachte, ‚also das ist meine Stadt’! Das waren wirklich hitlerhafte Gefühle, die mich, vielleicht auch deswegen, so erschreckten, dass ich diese kurze Szene bis heute weiß. – Die Parteistruktur war sehr vermachtet und ich war ganz oben. Als alles zusammengebrochen war, sowohl die Partei, als auch meine Rolle darin, hatte ich Entzugsqualen. Ich empfinde es tatsächlich so, dass ich von Macht abhängig war.

HAMCHA: War es mit persönlichen Verletzungen und Enttäuschungen für Dich verbunden?

Prinz Chaos II.: Ja, sehr! – Also ich war, glaube ich, trotz allem, trotz vieler Verletzungen die ich ausgeteilt hatte, und vieler Härten, die ich mir da gegenüber anderen geleistet habe, doch noch immer vergleichsweise menschlich, intakt auf anderen Ebenen. Ich habe mich, auch hinterher, für Sachen sehr großräumig entschuldigt, die anderen gar nicht aufgefallen sind, wenn sie das selber gemacht haben. Aber man hat mich dann auch von diesem Sockel runtergeschossen, da wurde schon mit sehr üblen Bandagen, auch mit latenter Homophobie gekämpft. – Da sind üble Geschichten gelaufen …

HAMCHA: … obwohl die von vornherein wussten, dass Du homosexuell bist!?

Prinz Chaos II.: Ja! Es war so, dass praktisch all diese Heteros, die es mal ausprobieren wollen, mit denen ich Sex hatte, sich hinterher als Opfer eines sexuellen Übergriffs meinerseits postierten. Damit wurde schon sehr übel Politik gemacht. – Weißt Du, es ist halt immer einfach, sich hinzustellen …

HAMCHA art integration, Heinz Michael Vilsmeier
Prinz Chaos II., Hildburghausen, 2012

HAMCHA: … es wurde also eine Kampagne gegen Dich gefahren…?

Prinz Chaos II.: Ja, ja, auf jeden Fall! – Es war nicht nur eine Kampagne die über diese Schiene lief, ich wurde richtig demontiert und war… – Es war eine sehr schlimme Erfahrung…!

HAMCHA: Wie bist Du da rausgekommen? – Brauchtest Du Hilfe?

Prinz Chaos II.: Ja. Ich hab einen Zusammenbruch hingelegt, hab ´ne Phase gehabt, in der ich merkte, dass das Alte jetzt stirbt. Aber das Neue ist nicht gekommen. Ein Freund von mir hat gemerkt, was mit mir los war und hat mich sehr, sehr liebevoll angetörnt. – Also ich bin nach Berlin gefahren, auf eine Elektroparty, eine Goaparty, so `ne Technoparty und hab zum ersten Mal psychoaktive Drogen genommen. – Das hat mich völlig aufgemacht, da ist dieser ganze alte Panzer völlig weggesprungen und die Spiritualität in mir ist völlig ausgebrochen. Ich bin völlig erblüht, das war eine wahnsinns Erfahrung. – Und ich hab eine Therapie gemacht, bei einem Schamanen. Im Zuge dieser Therapie haben wir auch zwei Meditationsseminare mit psychoaktiven Substanzen durchgeführt. Das war, für meine Begriffe, eine enorm wirkungsvolle Methode, die Struktur der Depression aufzulösen. Der hatte das richtig gelernt, bei einem Psychotherapeuten in der Schweiz, der mit Substanzen auch heilen durfte – also vom Gesundheitsamt her. Das war nicht irgendwie so ein Hobbyquaksalber, so ein Scharlatan, sondern einer, der eine richtige Ausbildung hatte und das auf jeden Fall sehr gut gemacht hat.

HAMCHA: Hast Du auch traditionelle Medizin in Anspruch genommen?

Prinz Chaos II.: Ich hab zwischenzeitlich auch Psychopharmaka bekommen, fand das aber sehr schwierig, weil ich gemerkt habe, dass es irgendetwas mit mir macht. Du kannst aber nicht einschätzen, was es mit dir macht. Ganz ehrlich, ich hatte Angst, dass ich dabei irgendwie normal werde. [lacht] Ich hatte Angst, dass da irgendetwas mit mir passiert, dass die in diesen Medikamenten irgendetwas drin haben, was einen zu einem normalen Menschen macht. – Darauf hab ich überhaupt keine Lust!

HAMCHA: Dein Coming-out, war das in den 80er Jahren? …

Prinz Chaos II.: Nein, das war in den 90ern …

HAMCHA: … war ein Coming Out als Schwuler …

Prinz Chaos II.: Ja!

HAMCHA: Siehst Du dich als Schwuler oder eher als Transgenderperson …

Prinz Chaos II.: … nein, das bin ich einfach nicht! – Es ist jetzt nicht die Frage, wie man sich sieht. Transgender sind einfach Leute, die von ihrer Körperlichkeit sehr viel mehr, wirklich weibliche oder männliche Aspekte ausdrücken – nicht, weil sie’s ausdrücken, sondern weil sie’s  haben. Das heißt, das hat nichts damit zu tun, wie ich mich definiere.

HAMCHA: Als Tunte würdest Du dich nicht definieren?

Prinz Chaos II.: Ja, also ich bin auch manchmal Tunte. – Es gibt Donna San Floriante, die eine Tuntenidentität ist, wo ich dann auch mit `nem Rock rumlaufe, mich schminke oder sonst irgendwas. – Ich persönlich mag’s schon sehr gerne tuntig. Das Leben mit Heteros ist meistens schon ein Kompromiss, das muss ich schon ehrlich sagen, weil man sich halt doch nicht so ausdrücken kann, wie man das gerne möchte. Ich persönlich würde mir das Leben noch wesentlich bunter und auch tuntiger vorstellen.

Ich wollte noch mal zurückkommen, auf die Frage der Macht, einfach, damit wir das da drauf haben, weil vorher die Frage war, wie ich mit Macht umgehe. Dazu wollte ich sagen, dass es für mich eben eine Abhängigkeit von Macht war, die mit Drogensucht vergleichbar ist. Ich habe gemerkt, dass ich … Ich hab mich jahrelang von jeder Form von Macht ferngehalten, eigentlich auch von Leuten, die mich in eine Position der Macht manövrieren wollten. – Das hab ich eher abgewehrt. – Bei einem Attac-Seminar, was ja wirklich unter Machtgesichtspunkten eine völlig harmlose Veranstaltung war, hatte ich hinterher einen richtigen Anfall, wie auf Entzug, mit körperlichen Krämpfen und allem möglichen unter, sozusagen, dem Einfluss der Macht, die ich da wieder gespürt habe.

HAMCHA art integration, Heinz Michael Vilsmeier
Liedermacher Prinz Chaos II., 2012

Jetzt habe ich über die Bühne einen Weg gefunden, mich wieder zu artikulieren, über Lieder, in quasi lyrischer und kabarettistischer Form. Sie erlauben mir, wieder eine Position der Artikulation an Viele einzunehmen. Ich habe einfach das Gefühl, dass diese gebrochene und eben künstlerische Form es mir ermöglicht, mich mitzuteilen, ohne in diesem Maße zu manipulieren.

HAMCHA: Übt die Droge Macht eine Faszination auf Dich aus, der Du dich nur schwer entziehen kannst?

Prinz Chaos II.: Das glaube ich weniger! – Damals war es so, dass ich das, wie schon gesagt, geil fand. Inzwischen ist es so, dass ich, glaube ich, einen ziemlich geerdeten Umgang mit der Macht habe. – Hier in diesem Schlossprojekt, wo wir uns ja gerade befinden, ist es so, dass ich einerseits als Eigentümer sicherlich in einer objektiven Machtposition bin, gleichzeitig mich aber oft auch gewissen Forderungen verweigere, eine besonders dominante Rolle einzunehmen. Durch dieses Prinzentum habe ich natürlich selbst auch eine ironische Brechung angelegt, die es jederzeit ermöglicht, da wieder raus zu kommen.

HAMCHA: Was meinst Du mit ironischer Brechung?

Prinz Chaos II.: Ja, weil es so ist, dass die Aristokratie meiner Provenienz davon lebt, dass sie einen Anspruch nicht einfach hat und die Anderen sind gezwungen, wie das bei dem alten Adel war. Bei uns ist es ja anders herum, ich bin praktisch nur dann Prinz, wenn Leute mich als Prinz annehmen. – Wenn jemand partout darauf besteht, das als Wischiwaschi, lächerlich oder sonst was abzutun, dann kann ich den unsympathisch finden aber ich kann nichts dagegen machen, ich kann nicht sagen ab in den Kerker oder so. – Insofern ist das eine Sache, die sich unter Machtgesichtspunkten, denke ich, sehr in Grenzen hält oder sehr spielerisch ist, es eigentlich auch auflöst. – Ich habe hier als Regierungsform, oder Nichtregierungsform vielmehr, den Begriff des Anarcho-Monarchismus geprägt. Das ist natürlich ein Paradoxon, das ausdrücken soll, dass Macht immer da ist. – Es ist eben eine totale Illusion zu glauben, dass es keine Macht gäbe. Macht ist etwas, was immer da ist. Genau so, wie alle sozialen Beziehungen irgendwo mit Freundschaft oder Sympathie / Antipathie zu tun haben, ist Macht etwas, was immer da ist …

HAMCHA: … Erkennst Du den faschistoiden Charakter der Macht?

Prinz Chaos II.: Nein, ich glaube nicht, dass sie grundsätzlich etwas faschistoides ist, sondern das es immer mit der Frage zu tun hat, ‚was macht man mit Macht?’ Also ich glaube, dass das erst einmal eine Frage ist,  …

Unterbrechung. Ein Mann aus dem Dorf nähert sich mit der Frage, Du, wenn ich Hasengras brauch, kann ich mir da drüben was runter machen … ?

Prinz Chaos II.: Ja, logisch, soviel wie Du brauchst, bis alles gemäht ist! … [lacht]

Wortwechsel [lacht]

HAMCHA: … Stichwort „faschistoid“ …

Prinz Chaos II.: Nein! – Glaub ich überhaupt nicht! Wenn Macht absolut wird, dann ist sie sicher immer erniedrigend, so für die Anderen, nur … Ich glaube, das ist vielleicht ähnlich wie körperliche Kraft. Körperliche Kraft ist nicht grundsätzlich Gewalt oder gewalttätig. Du kannst mit körperlicher Kraft auch ein Haus mit eigenen Händen bauen. Ich denke das Macht etwas ist, was du für viele verschiedene Dinge einsetzen kannst. – Die Frage ist nur, und da hatten wir vorher darüber geredet, bevor wir festgestellt haben, dass Dein Diktierteil ned gscheid aufnimmt – kann man ja hier auch noch mal sagen – wie wir Macht normalerweise definieren. Normalerweise definieren wir Macht als den absolut verdichteten Punkt an der Spitze. Mit der Machtdefinition der französischen Postmodernen, Michel Foucault, Gilles Deleuze usw. – Félix Guattari, ist eben Macht etwas, was alles durchdringt, in jeder Situation vorhanden ist aber nicht in jeder Form grundsätzlich absolut werden muss. … Macht kann eben auch ganz weich sein, ganz sanft … Weißt Du, z. B. Diplomatie, sie ist ja auch eine Form von Macht, nicht nur der Krieg. Und …

HAMCHA art integration, Heinz Michael Vilsmeier
Liedermacher Prinz Chaos II., Plakat, 2012

HAMCHA: … Du denkst an sanfte Gewalt …

Prinz Chaos II.: Zum Beispiel! – Ich meine, Gandhi hat auch Macht ausgeübt! Also das zu ignorieren, wäre zumindest den englischen Kolonialbesatzern nicht eingefallen. Der hatte Macht! Aber das war sicher keine faschistoide Macht, die er ausgeübt hat.

HAMCHA: … meint Dein Verständnis von Macht nicht eher Einfluss?

Prinz Chaos II.: Ja. – Ich denke, die Begriffsdefinitionen kann man jetzt natürlich verschiedentlich ansetzen. Es ist auf jeden Fall so, dass ich auch kein Problem damit habe, Einfluss auszuüben, genau so, wie auch ich sehr beeinflusst werde. Weißt Du, ich glaube wir sind alle soziale Wesen und keiner ist einfach nur so geworden, was er ist. Das hatten wir am Anfang auch schon einmal, dass ich dieses ‚sein was man ist’ für einen ziemlichen Mythos halte. – Man ist eben in jeder Situation ein anderer, oder viele andere. Man steigt nicht nur in denselben Fluss nicht zweimal, man steigt auch nicht als dieselbe Person zweimal in den gleichen Fluss. – Ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich in meinem Leben schon tausenden von Leuten ein Schicksal war, dass ich in ihrem Lebensweg eine massive Rolle gespielt habe. Aber ich hab in meinem Leben auch schon sehr, sehr vielen Leuten eine Position eingeräumt, wo sie für mich Schicksal waren. …

HAMCHA: Ich würde an dieser Stelle gerne zu den Fragen kommen, die möglichst mit fünf Sätzen beantwortet werden können.

Prinz Chaos II.: Weil vorher sein Aufnahmegerät nicht hingehauen hat … (Übersicht Prinz Chaos II.) oder weiterlesen

 

© 2012 HAMCHA art integration, Heinz Michael Vilsmeier – Impressum

Hinterlasse eine Antwort