Konstantin Wecker

Der Künstler muss auf der Seite der Umgeknickten sein.

HAMCHA art integration, Heinz Michael Vilsmeier
Konstantin Wecker: Wut und Zärtlichkeit, Foto: Thomas Karsten

Am Rande seines Auftritts bei Songs an einem Sommerabend in Kloster Banz, entwickelte sich im Juni 2012 auf der Terrasse seines Hotels im nahe gelegenen Bad Staffelstein ein zweiein-halbstündiges Gespräch mit Konstantin Wecker. Leider fiel die Aufzeichnung einer technischen Panne zum Opfer. Jedes Gespräch entfaltet bekanntlich eine eigene Dynamik, die dessen Reproduzierbarkeit verhindert. Nach mehreren Anläufen kam es schließlich im März 2013 zu einem längeren Telefonat. Dabei wurden auch Aussagen getroffen, die aus  rechtlichen Gründen nicht veröffentlicht werden können. Dennoch ist das Gespräch auch in gekürzter Form hoch interessant, da es Seiten des Künstlers sichtbar werden lässt, die in den meisten Talkshows verborgen bleiben. Lesen Sie Teile unseres Telefoninterviews mit Konstantin Wecker in drei Folgen…



Dienstag, 28.05.2013
Konstantin Wecker: Jeder Augenblick ist ewig.

Mittwoch, 29.05.2013
Konstantin Wecker: … dann steigen die Worte heim ins Absolute.

Donnerstag, 30.05.2013
Konstantin Wecker: Ich habe keine Aktien, ich habe kein Plus auf dem Konto.


©HAMCHA art integration Heinz Michael Vilsmeier, Impressum

 

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