Ali Khan: Altgediente Radioleute haben sich ihm hingeschmissen

Ali Khan

Altgediente Radioleute haben sich ihm hingeschmissen

HAMCHA: Ali Khan, Du hast eine durchwachte Nacht hinter Dir...

Ali Khan: Ja, ja, aber wie! Also nicht freiwillig! – Die haben da einen Zauber abgezogen, da war die Polizei da und … was weiß ich!? Das war um 2:00 oder 4:00 Uhr und dann hab ich überhaupt nicht mehr schlafen können, dann war's vorbei. … Passt scho!

HAMCHA: Ali Kahn, das Aufnahmegerät läuft, wenn Du Lust hast, können wir gleich anfangen...

Ali Khan: … ja gern.

HAMCHA art integration, Heinz Michael Vilsmeier
Ali Khan gibt die Tageslosung vor, Foto by Richard Föhr

HAMCHA: Ich möchte ein paar Worte zum Stil meiner Gespräche vorausschicken. Kennst Du Interviews von Andy Warhol ...?

Ali Khan: … Ja, das heißt ich kenne ihn aber nicht seine Interviews.

HAMCHA: Er hat Ende der 60er Jahre ein Projekt gestartet, aus dem dann Andy Warhol's interview magazine hervorging. Darin waren Interviews mit teilweise schon sehr bekannten, teilweise aber auch weniger bekannten Persönlichkeiten enthalten. Das Besondere an diesen veröffentlichten Gesprächen war, dass die von ihm redaktionell unbearbeitet, also literal, so wie gesprochen worden war, blieben. Diese Vorgehensweise brachte ihm damals sehr viel Kritik ein, insbesondere von Journalisten, die das nicht seriös fanden. Andererseits hatte er mit seinem interview magazine, das auch heute noch erscheint, wenn auch nicht mehr in der von ihm anfänglich praktizierten puristischen Form, großen Einfluss ...

Ali Khan: … Ja, stimmt, jetzt wo Du es sagst, das kenne ich schon.

HAMCHA: Andy Warhol's interview magazine ist, wie gesagt, nicht mehr das, was es damals war. Aber er hat mit seinem Ansatz letztlich die Richtung für viele große Lifestyle-Magazine der 70er und der folgenden Jahre bis heute vorgegeben.

Ali Khan: Das klingt sehr spannend.

HAMCHA: Aktuell haben wir, zumindest in Deutschland, die Situation, dass es überhaupt kein Magazin mehr gibt, das voll auf Interviews als journalistischem Format setzt.

Ali Khan: Richtig, das ist wahr!

HAMCHA: Für mich war das Ausgangspunkt einer Idee, nämlich Warhols Konzept einfach mal in der Form eines Online Interview-Blogs auszuprobieren, also Interviews ohne redaktionelle Bearbeitung, einfach so wie die Gespräche gelaufen sind ...

Ali Khan: … schön! ...

HAMCHA: … das ist natürlich holprig, Du kennst das ja aus Deinen Radiointerviews ...

Ali Khan: … Wem sagst Du das? Genau!

HAMCHA: Ali Khan, ich kenne Dich persönlich ja gar nicht, bzw. nur so weit, wie ich Dich über meine Recherchen im Internet kennen lernen konnte.

HAMCHA art integration, Heinz Michael Vilsmeier

HAMCHA: Ja, das ist allerdings schon relativ lange her.

Ali Khan: Aha, okay...

HAMCHA: … Auf YouTube hab ich mir ein paar Tapes von Dir angeschaut, ...

Ali Khan: … Ja? – Da is nix Gscheits! ...

HAMCHA: … und hab schon eine Vorstellung von Dir. Aber...

Ali Khan: … Ja, dann is gut. Sagn ma mal, ob's dem entspricht, was Du... Ich sag mal so: Was man so sich vorstellt vor dem geistigen Auge und was dann raus kommt.

HAMCHA: Ja – Hm. Was mir gerade aufgefallen ist... ich hab mal versucht, Deine Facebook-Seite aufzurufen, unter der Überschrift Ali Khan Radio Show, da bekomme ich die Meldung: Diese Seite ist leider nicht verfügbar. Hat das irgendeinen nachvollziehbaren Grund?

Ali Khan: [lacht] Na, des woas i go ned. Bei mir geht sie auf, bei anderen aber ned. Aber da ist sie jetzt … eigentlich war des immer nur ... wart mal, was hab ich da in der Radio Show gemacht? … Jetzt muas i amoi schnell schaun, wart amal, jetzt muas i grod amoi testen, ob des stimmt, was Du da sagst... Moment! Jetzt geh i glei moi nach oben, dann sehn ma's glei … Schau ma moi … Ja doch, ich seh sie, wobei ich nicht weiß ... ja, ich seh's!

HAMCHA: Okay, also ich hab auf Deiner WordPress-Seite auf Ali Khan Radioshow geklickt, aber der Link zu dieser Facebook-Seite funktioniert nicht, ich bekomme dann die Meldung, dass die Seite nicht verfügbar ist.

Ali Khan: Ich kann Dir nur sagen, der Link muss auf www.facebook.com/alikhanshow gehen, ein Wort, Großbuchstaben. Ali Khan Radioshow ist die Überschrift, aber heißen tut sie ALIKHANSHOW, wobei des Fotos sind und, ja, so ein Logbuch von Sendungen, die halt waren. Da haben wir manchmal das Thema angekündigt, manchmal haben wir die Fotos rein gestellt, von den Gästen, das war's dann. Also da ist nicht irgendwie groß was vorgegeben worden.

HAMCHA: Es geht dabei um die Ali Khan Radioshow bei 95.5 Charivari. Auf Deinem WordPress-Blog habe ich Deinen Brief anlässlich Deines Weggangs von Charivari gelesen, der klingt ein bisschen bitter!

Ali Khan: Ah – wenn er bitter klingt, wär's ... Da war ich wahrscheinlich auch recht bitter. Im Prinzip war es eine Erlösung, weil ich hab ja ...Ich hab das insgesamt sieben Jahre gemacht. Das letzte Jahr kam ein neuer Radiomacher von Energy dazu, und die Maßgabe war, dass der … Es musste gespart werden, und dann wurde eben der Programmchef und der Morning Man, beides gut verdienende Posten, zusammengelegt. Also es wurde der Programmchef rausgeschmissen und der neue Mann, an den dieser Brief gerichtet war, in einer Personalunion Morning Man für die Morning Show und Programmchef. Und der Mann hat mir das Leben ... Anfangs hat er gesagt: „Mein Gott, Du bist mein Idol Ali Khan, Ali Khan!“ [lacht] Dann hat er Stück für Stück das ausgeschildet, hat dann alle da drin umgedreht, sogar altgediente Radioleute haben sich ihm hingeschmissen, und irgendwann hat er gesagt: „Das passt irgendwie nicht mehr...!“ Und da waren wir halt verschiedener Meinung. Das war für mich auch ein Zeichen der Zeit. Ich mache aber jetzt in meinem neuen Kabarett-Soloprogramm, da mache ich eine Nummer drüber, über modernes Formatradio, was ja von Hamburg bis Wien gleich klingt, vor allem preußisch. Ich bin ja ein ... Ein, ein sehr münchnerisch sprechender und denkender Radiomoderator, auch im Fernsehn, da war das genauso. Ich hab also in Bayerisch gesprochen. Ich war einer der letzten Wenigen, eigentlich war ich der Letzte gewesen, der wirklich sein ganzes Format in der bayerischen Sprache spricht – gesprochen hat. Und da hat sich eigentlich … Um grade ein Beispiel zu … Das hat mir mein …Ich hatte einen Untertitel, da stand „Stand up for a free world – oder word!“. Ich bin halt schon jemand, der die freie Rede, das freie Wort, sehr, sehr schätzt und immer versucht, in den Medien, wo ich halt wirke, das auch inhaltlich zu unterstreichen, dass man … Dass das Sinn hat, in einer Zeit, in der das eines der höchsten Güter ist, ein freies öffentliches Wort! Und da fängt es eben beim Dialekt auch an. Das heißt, die Leute sind ja ... Wir leben ja hier in irgend so einer … Grad in einem Gebiet … Wir erleben ja hier einen unglaublichen Sprachengenozid. Das ist weltweit einmalig, dass wir hier innerhalb einer Generation eine komplette Sprache verlieren. Die jungen Leut reden, obwohl sie in München geboren sind, hochdeutsch, obwohl beide Eltern Münchner san, oder sie sprechen dieses Quatschdeutsch, obwohl sie auch Hochdeutsch sprechen, oder Bayerisch sogar – aber sie unterhalten sich in Krakendeutsch. Des is natürlich a a Zeichen der Zeit.

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Ali Khan, "Es fühlt sich gut an ...", Foto by Richard Föhr (Royal Press)

HAMCHA: Meinst Du, dass das an den Medien liegt, dass die sprachlich formatiert werden?

Ali Khan: Ja. Ja! Das machen sie, diese Gleichschaltung. – Also Gleichschaltung, da muas ma aufpassen, aber es is scho so! Des is amoi völlig klar, dass ist so in den privaten Radios, die privaten Radios sind natürlich kommerziell so eingestellt, dass sie Geld machen müssen damit. Die Überzeugung ist halt, wenn ein System in einer Großstadt klappt, dann kann man es über die nächste stülpen. Das fängt an bei der Musikauswahl, das ist eine reine Industrieveranstaltung. Es kommt überhaupt keine Musik vor, also nix, was neben dem Mainstream liegt. Das fängt da an, geht über die Machart, über die Programmauswahl, die Strukturierung auch der Sendezeiten. Die haben ihre Hochzeiten in der Früh, Morningshow, und abends, wenn die Leute im Auto nach Hause fahren. Die Leute hören einfach kein Radio mehr, sagns. Und dort ballt sich das alles. Die Machart und auch Auswechselbarkeit der Werbespots, das ist alles sehr, sehr ähnlich geworden und wird einfach kopiert. Einfach von allen! Ich kenne keinen einzigen kommerziellen Radio, also Radiosender, der irgendwie anders wär! Die sagen das zwar alle aber es ist eine komplette Musikindustrieveranstaltung. Die leben von zwischen 400 und 600 Titeln, deutschlandweit. Es gibt Milliarden von Titeln, aber die leben von denen, und die rotieren sie halt. Dann ist klar, dass der Bon Jovi natürlich 50.000 mal gespielt wird und der Gerhard Meyer kein mal. Mit mir war es so, ich hab ganz explizit Bands eingeladen, die nicht industriemässig vertreten waren, man hat sie mir auch gern zugeschoben, ich hab sogar noch jetzt hunderte von Anfragen, die liegen noch hier. Ich hab ihre Musik gespielt und hab mich halt dann über den Menschen, oder die Menschen, oder über die Band und die Künstler unterhalten. Das drei Stunden lang, jede Nacht, also jahrelang, 5 Jahre lang, jeden Abend bis Freitag. Das war viel Holz! Und ich wurde immer mehr beschnitten.

HAMCHA: Ali Khan, wie geht es bei Dir beruflich weiter, jetzt nach dem Abschied von Charivari?

http://youtu.be/5w50HS1cUno

Ali Khan: [lacht] Naja, i bin ja von Beruf Schlagzeuger und mach … I spiel sowieso immer a bissl, das muss man, damit man in Übung bleibt. - [seufzt] Ich mach ab 5. Oktober, hier in München, da haben wir Premiere, einen Abend mit mir, der heißt An evening with Ali Khan 'Tourette Tour'. Da geht’s um Sprechdurchfall und, ja, eben ums freie Wort, um … Das ist mein erstes Kabarettprogramm seit 18 Jahren. Ich hab 1995, Wechsel 96 mein letztes BombenStimmung gmacht, bin von Wien bis Hamburg fast 300 mal unterwegs gewesen, in einem Jahr, und bin jetzt wieder bereit, das zu machen. Das hat eine Auswirkung, dass man eben sagt: So, ich mag jetzt wieder mehr auf der Bühne sprechen. Drum mach i jetzt grad fürs größte Portal in München Interviews. Hamma grad angefangen, die Serie Ali Khan interviewt Münchner Helden, am Anfang mit Sportfreunde Stiller und haben jetzt schon x im Kasten. Das sind Videos, die sieht man auf Muenchen.de [http://muenchen.de] oder auf YouTube. Das ist halt jetzt grad meine Betätigung.

HAMCHA: Okay. – Ist das ein hartes Brot?

Ali Khan: Allgemein oder jetzt grad?

HAMCHA: Ich meine, wenn man als Redakteur bei so einem Sender wie Charivari arbeitet, ist das ja wahrscheinlich mit einem erträglichen Auskommen verbunden. Aber das, was Du jetzt machst, da bist Du Freelancer ...

Ali Khan: … das war ich immer! Also ich hab nie einen Vertrag mit Charivari gehabt, hab nie einen Vertrag, auch mit anderen Fernsehsender oder Radiosendern, wo ich gearbeitet habe, gehabt. Ich war da auf Handschlag, bei mir ist das so, das lief auf Vertrauensbasis. Ich hab gewusst, ich hab a Nische zu belegen. Ich sage immer, man holt mich, ob ich jetzt moderiere oder was woas i, man holt mich immer – aus! Wenn's gar keiner mehr macht, dann mach's ich! [lacht] Solln sie sich entscheiden. – Ich bin das gewöhnt, ich war nie … Ich bin das gewöhnt, dass ich … Also Existenzangst usw. ghört da schon manchmal dazu, wenn halt dann gar nix mehr geht! Aber das macht mich auch aus. Würde ich beim Bayerischen Rundfunk, oder wo auch immer, arbeiten, wäre ich ein ganz anderer Mensch geworden. Ich mach jetzt seit – ja, zwanzig Jahren Medien und war als Musiker immer frei, als Kabarettist immer frei und möchte das auch heute nicht ändern. - Das macht, glaube ich, etwas mit einem, wenn man ein festes Gehalt kriegt und dann … Nee, das glaube ich, ist nicht das, was mir abgeht. Das können andere besser.

HAMCHA art integration, Heinz Michael Vilsmeier
Ali Khan, Drummer, Next step, Ali Khan Show live on stage, Foto by Richard Föhr

HAMCHA: Gibt es etwas, wovor Du Angst hast?

Ali Khan: Ja. Vieles! Da wäre ich ja … Da gibt es schon Sachen, wo man … Ach mei! – Meinst Du jetzt beruflich – oder allgemein?

HAMCHA: Wenn man Dich beispielsweise in so einem Interview mit Sportfreunde Stiller sieht, Du wirkst unglaublich eloquent, Du wirkst unglaublich selbstsicher, und man denkt: Dieser Ali Khan ist eine Person – ja, an dem perlt vieles ab, der ist unheimlich stark ...

Ali Khan: [lacht]

HAMCHA: … wenn man ...

Ali Khan: … [lacht] schönen Dank, also ich ...

HAMCHA: … und da stellt sich, entschuldige, eben die Frage: Ist er so? Oder ist das vielleicht ein ganz sensibler, ein ganz verletzlicher Mensch? Hat der vielleicht Angst, dass er verletzt wird?

Ali Khan: . Hmh … Ja, das gehört ... Das bedingt einander. Das klingt jetzt … Für die, die mich persönlich kennen, weniger, aber ich bin ein schüchterner – ein schüchterner Mensch. Ich bin einer, der aufgrund seiner Verletzbar- und Verletzlichkeit sehr schnell gelernt hat, zu scannen. Das heißt, ich kann ganz … Ich hab a ... Ich würd mal so sagen: Bei mir ist die Empathie Fluch und Segen. Ich kann ganz schnell mit Menschen Kontakt aufnehmen, die ich überhaupt nicht kenne. Für mich ist es halt ganz, ganz wichtig, dass es live ist, dass ich in diesem Moment diesen Menschen so nehm, wie ich ihn empfinde. Ich lass es ganz an mich ran! Nach dem Gespräch bin ich meistens extrem leer, weil das strengt wahrscheinlich einen tierisch an, meine Ganglien, oder auch … Ich weiß ned, des kann man ned im Kopf macha. Ich glaub, des macht ma … Ich mach des mehr mit einer Grundeinstellung. Ich möchte Menschen einen Spiegel geben, auch, und sie geben mir einen, und so führt das oft dazu, dass die Leute wenig zu Wort kommen, aber das passiert eben auch, das war oft im Radio so. Es kommen Monster rein, die aufgebläht irgendwas daher quatschen und die gehen dann als Zwerge raus – aber es war auch umgekehrt. Ganz unscheinbare Personen, wo gar nix … In einem Nebensatz fängt das an und auf einmal wächst diese Person und strahlt und wird groß. Und das sehe ich irgendwie auch als meine Aufgabe, den wahren Inhalt, sagen wir, das wahre Wesen … Also jemand – ich kann's gar ned beschreiben, ich weiß bloß, dass ich ganz nah sein darf und dass ich nur diese eine Chance hab, um mich mit ihm auszutauschen. Und da ist es wurscht, ob wir über Nudeln sprechen oder über Weltpolitik, das ist eigentlich – egal, mir sind die Nudeln lieber! Weil die ...

HAMCHA: … Ali Khan … t'schuldigung ...

.

Ali Khan: … na, ich wollt nur sagen, weil das Gespräch, wie man Nudeln zubereitet oder warum jemand keine Nudeln essen mag, es für den Hörer viel mehr zulässt, für den Hörer, der zwischen den Zeilen hören kann, etwas zu verstehen, besser als nur große Zusammenhänge oder große Wortklaubereien. Wir sehen es ja bei Talkshows. Es ist ganz schade, dass wir … Es war mein Vorschlag, eine Talkshow zu machen, wo man die Gespräche vor dem Talk und nach dem Talk als das Essentielle bringt und den Talk wegschmeißt. Weil der ist ... Das ist alles … Da ist so viel … ja, pfff! [lacht] Da ist so viel drin, was gar nicht hingehört in die Sendung. Die tollen Gespräche sind vorher und nachher! Das hab ich immer wieder erlebt, wobei ich das immer so gemacht hab, dass ich, um das Essentielle reinzukriegen, mit den Leuten vorher fasst gar nix geredet hab, oder nur geblödelt, oder wir hatten … Es kamen immer wieder die gleichen Fragen, wie: Ja, wie ist denn das Konzept? – Da hab ich gesagt, in bayerisch: Das Konzept bin i, wenn Du nix sagst, red i halt mehr! Das haben's mir ned glaubt und ich hab des fast jedes Mal ghabt. – Mein Gott! Und zwar erfahrene Leute, wirklich interviewerfahrene Leute, des waren ja ned blos Nobodies, Nonames da, die gesagt haben: „Mein Gott, ich hab noch nie so frei sprechen können wie bei dir! Das ist mir vorgekommen, wie 'ne halbe Stunde!“ – Wir hatten drei Stunden gesprochen! Die hab nicht ich … nachgefühlt, sondern sie haben Theater gefühlt und sie haben gesagt: Wir haben etwas gemacht, was wir noch nie gemacht haben. Dieser Talk ist für die Leute gwehn, so a bissl wie Sex mit Ansage. … Also das geht, das geht!

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Das Gespräch führte Heinz Michael Vilsmeier

Fotos mit freundlicher Genehmigung von Ali Khan von seinen FB-Seiten und seiner Website entnommen. Ebenfalls mit freundlicher Genehmigung von Richard Föhr.

©HAMCHA art integration Heinz Michael Vilsmeier 

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